Um alle Inhalte sehen zu können, benötigen Sie den aktuellen Adobe Flash Player.

Startseite INFO Seite 20 Jahre Uzondu 2019 Uzondu 1 2019 Uzondu 2 2017 Uzondu 1 2017 Uzondu 2 2018 Uzondu 1 2018 Uzondu 2 2017 Uzondu 3 2015 Uzondu mit A. Ujah UZONDU Bildfolge 2010 Uzondu 1 2010 Uzondu 2 Grundsteinlegung INFO 20 Jahre Projekt Uzondu Kathi HOSS das Projekt 2019 UZONDU 3 2019 UZONDU 4 

2017 Uzondu 1

Neubau Kinderkrankenhaus in Umuowa / Nigeria St. Mary`s Chidren & Community Hospital

UZONDU = "Weg zum Leben " Kunst im Kloster eine jährliche Kunstaustellung deren Erlös dient dem Bau eines Kinderkrankenhauses in UMUOWA " Nigeria"

Spendenkonto: Keissparkasse Köln, BLZ 37050299 Kto 0141 274892-Uzondu-FördervereinSt. Mary`s Children Hospital Umouwa AC Kerpen-VR.Bay

Ausstellung in Frechen - Königsdorf, Augustinusstrasse. ( Kloster ) Jährlich Freitag, Samstag und Sonntag das letzte Oktober-Wochenende

Homepage:www.uzondu.de

Lieselotte Hadulla, "Malen in Öl, Acryl, Kreide und Aquarelle, Radierungen"Klaus Haas, Bautechniker, Modellbau und Krippenbau sowie BastelarbeitenBrigitta Behrendt, "Seidenmalerei", Stefanie Geier, "Schmuckdesign" Harald Meyer-Schrauth, Philosophiedozent, "Fotodozent VHS Frechen" Monika Sauer, Ton und "Keramik-Design", Yvonne Wegener "DECO-Designe" Hermann J. Werres "Holzkunstwerke" Irena Seeger Reiki "Meisterin" in Filz-Designe und Malerei

Kunst und Künstler

„ Und das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt und wir haben seine Herrlichkeit gesehen, die Herrlichkeit des einzigen Sohnes vom Vater, voll Gnaden und Wahrheit. „ ( Johannesevangelium Prolog ) Liebe Freunde/innen und Gönner/innen von UZONDU! Auch wenn eine Vielzahl äußerer gesellschaftlicher und politischer Geschehnisse uns ein eher düsteres Bild bietet, leben wir in einer Welt von Schönheit, Geheimnissen und Wundern. Wir danken Gott, dass wir unser hehres Projekt UZONDU als sichtbares Wunder erleben und betrachten dürfen. Die Gründer dieses Projekts, sowohl in Europa als auch in Afrika, haben 2001, - also vor 16 Jahren erkannt, dass jeder Mensch, ob Frau, Mann oder Kind das Recht auf Gesundheit hat, ganz egal, wo und unter welchen Umständen er lebt oder welche Hautfarbe er hat. Sie wussten, dass es ohne angemessene Gesundheitsfürsorge keine Entwicklung geben kann. Weil das noch immer gilt, engagieren wir uns weiter gemeinsam für mehr Gesundheit in dem Entwicklungsland Nigeria. Seit der Gründungszeit hat sich in meinem Heimatdorf Umuowa und der Region Owerri, in der wir ununterbrochen mutig und innovativ tätig sind vieles verändert. Besonders stellten wir uns den medizinischen Herausforderungen mit großer Hingabe und Leidenschaft. Geblieben ist nach wie vor die Wechselbeziehung zwischen Erkennen und Handeln. Mit unseren Freunden in Deutschland, der Schweiz und jetzt auch hier in Österreich wollen wir weiter machen und fortsetzen, was wir als medizinisch, menschlich und christlich für notwendig halten, um den Ärmsten der Armen eine adäquate Gesundheit zu ermöglichen. Besonders im abgelaufenen Jahr haben wir im Rahmen unserer Arbeitsschwerpunkte globale Gesundheit, Humanitäre Zusammenarbeit, Politische Anwaltschaft - Gesundheit ist kein exklusives Gut für wenige Privilegierte, sondern ein Menschenrecht -Tropenmedizin, etc. gewaltige Anstrengungen unternommen. In unseren regelmäßig stattfindenden Treffen, - so auch bei meiner Betreuungsreise im letzten Sommer, kommunizieren und diskutieren wir intensiv über die notwendigen Handlungsstrukturen und setzen sowohl für die medizinische Versorgung der Patienten, Weiterbildung/Schulung, Schaffung von Arbeitsplätzen als auch auf Beratung, - Schwerpunkte im Gesundheitssystem. Sehr spannend war die Überlegung für ein erweitertes Versorgungssystem des SMCCH, - Krankenschwestern als Laien in ein spezifisch eigenes Apostolat, - das Laienapostolat - im medizinischen Bereich zu entsenden. In der Tradition der Nächstenliebe und der sozialen Verantwortung hat das St. Mary’s Children & Community Hospital ein neues Projekt ins Leben gerufen. Mit dem so genannten „ Home Care Treatment Service“ werden sehr arme, alte und körperlich gebrechliche Patienten zuhause besucht und medizinisch betreut und behandelt. Dieser Service ist für diese Gemeindemitglieder kostenlos und kommt den Menschen zugute, die sich eine Behandlung im Krankenhaus nicht leisten können. Gleichzeitig werden alle Gemeindemitglieder aufgerufen, dieses Projekt aktiv zu unterstützen um allen Bedürftigen schnell und unbürokratisch helfen zu können. Eine finanzielle Herausforderung war der Bau einer Drainage im Frühjahr, die inzwischen ihre Funktion erfüllt. Der so dringend notwendige Anschluss an das staatliche Elektrizitätsnetz wurde realisiert und sorgt für eine relativ verlässliche Stromzufuhr in unserem St. Mary’s Children & Community Hospital. Auch schreiten die Bauarbeiten für eine Erweiterung der Ambulanzstation fort, weil der Bedarf wächst und die vorhandenen Kapazitäten nicht mehr genügen. Die Wege zu den einzelnen Krankenstationen wurden ausgebaut, sorgen für mehr Sauberkeit und schützen beim Betreten der Räume vor Staub und Sand, da Hygiene das A & O in der Gesundheitsversorgung ist. Um einen Pflegenotstand beim Nachwuchs der Krankenschwestern zu verhindern und dem Mangel an Fachpersonal entgegenzuwirken, planen wir in absehbarer Zeit eine Schwesternschule zu errichten und die Studenten/innen für diese Berufe zu gewinnen. Auch zählt die Anschaffung eines dringend benötigten Ultraschall - und Röntgengerätes zu den Zielvorgaben für 2018. Ein Gefühl von Freude und Hochstimmung, aber auch große Dankbarkeit stellt sich bei mir ein, weil ich die hier erwähnten Aktivitäten als frohe Weihnachtsbotschaft sehe. Diese möchte ich ALLEN, die unseren Einsatz für mehr Gesundheit in der EINEN WELT bisher unterstützten und immer noch bereit sind, - verkünden. IM E L A Ich wünsche eine besinnliche Adventzeit, ein gnadenreiches Weihnachtsfest und für das Neue Jahr 2018 Gottes reichen Segen. Im Gebet miteinander verbunden und herzliche Grüße aus Eberstein, Sergius Duru im Dezember 2017